Auf dieser Seite findest du die jüngsten Aktivitäten der Greenteams.
Folge diesem Link und du gelangst zu älteren und ur(w)alten Aktionen.
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Das 3. Herbst-Weekend findet vom 29.-31. Oktober 2010 statt.
Wir wissen bereits, was uns erwartet: Theater einüben und das Drum und Dran planen. Dies als Fortsetzung unserer Ideen und Gruppenentscheide vom Sommer-Weekend. Doch es wird auch Platz haben für neue und weitere Ideen. Das Götti- und Gotti-Team freut sich, wenn viele von euch kommen. Der Ort ist noch unklar und wird dann bei der Einladung bekannt gegeben.
Du bist herzlich willkommen, kannst auch gerne ein Gspänli mitnehmen. Bitte melde dich per Mail bereits an:
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Auch dieses Jahr waren wir als Greenteams in Winterthur an der Afropfingsten vor Ort und haben fleissig Flyer verteilt, wortwörtlich den Affen gemacht und die Leute über die Missstände des Urwalds aufgeklärt. Dieses Jahr war ein Greenteam dabei, die zum ersten Mal eine Aktion mit Greenteams durchgeführt haben. Sie haben sich super geschlagen und fleissig mitgeholfen, die Leute zu erreichen. So war unser Stand immer besetzt und viele haben sich gleichzeitig unter die Besuchermenge gemischt. Mit orginellen Ideen wie Kinder schminken, Fotohalter und Kekse gegen Spende "verschenken":-), als Orang-Utan die Leute erschrecken und Poster verteilen sind insgesamt über 700 Franken zusammen gekommen. Was mit diesem vielem Geld angestellt wird, bestimmen wir am Greenteam Sommerweekend am 10. und 11. Juli.
Es war ein langer Tag, doch wir konnten am Abend eine sehr positive Bilanz ziehen und so haben sich alle Bemühungen im vorherein und am Tag der Aktion mächtig gelohnt!
Meret Nussbaum |
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Also, eine Völkerwanderung war es nicht gerade, aber schön war sie doch, die Wanderung hinauf zum Chasseral. Einmal im Jahr gibt es ein Erlebniswochenende, wo einmal das Zusammensein und das Erlebnis in der Natur wichtiger sind, als das kreieren von Aktionen, was ja auch oft ein Erlebnis ist. Wir schlenderten also hinauf durch die wilder Gumme und entdeckten dies und das und unterhielten uns angeregt, auch über dies und das. Auf dem Chasseral angekommen, hatten wir schön Zeit, die Aussicht zu geniessen, den Kaffe oder die Limo und dabei die Völkerwanderung, die mit Auto oder Motorrad sich den Berg hoch kämpfte, zu beobachten. Wir namen dann den gemütlicheren Weg via Postauto nach Prêles, wo wir im Stroh bei Schuhmachers übernachteten, aber vorher unsere Bäuche mit Lasagne und Eis überfüllten. Nicht ganz ein Naturerlebnis war, dass die Schweden den Match, den wir eifrig verfolgten, an der EM verloren. Wir hätten ihn auch verloren, weil wir so müde waren. Tags darauf bei einem königlich jurassischen Frühstück palaverten wir darüber, ob wir nun die Twannbachschlucht hinunter gehen sollten. Oder ob wir eher die andere Variante nehmen sollten, nämlich mit der Bahn nach unten und dann mit dem Schiff auf die St. Petersinsel, wo es sehr leckeres Eis mit Dörrzwetschgen gibt.. Nun ja, es kam wie es kommen musste, wir badeten im noch etwas kühlen See und unterkühlten uns dann auch noch mit dem Eis. Dafür wurde niemand seekrank auf der Rückreise mit dem Schiff nach Biel. |
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